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Umfrage: Mehr als 1,5 Millionen Deutsche wollen im Winter Blaumachen

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Bild Viele Deutsche wollen BlaumachenWinterzeit ist Erkältungszeit. Grund genug für viele Arbeitnehmer, sich krank zu melden. Doch auch viele Personen, die nicht erkrankt sind, planen eine Auszeit vom Job und wollen „Blaumachen“. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Reiseportals www.ab-in-den-urlaub.de.

So planen hochgerechnet rund 1,5 Millionen Arbeitnehmer den „Urlaub auf Firmenkosten“ zur kalten Jahreszeit fest ein, fast 2,1 Millionen sind sich noch nicht ganz sicher, was das „Blaumachen“ betrifft. Nach Angaben von ab-in-den-urlaub.de ergibt sich daraus ein volkswirtschaftlicher Schaden von etwa 2,4 Milliarden Euro. Vor allem die kürzeren Ausfallzeiten von bis zu einer Woche sind beliebt: 4,2 Prozent aller Befragten, das sind hochgerechnet rund 1,2 Millionen Arbeitnehmer, planen diesen Zeitraum um sich krankschreiben zu lassen.

Doch Vorsicht: Wer sich beim „Blaumachen“ erwischen lässt, muss mit Konsequenzen des Arbeitgebers rechnen. „Für die Fehlzeit gibt es kein Gehalt. Der Arbeitgeber kann außerdem wählen zwischen fristloser Kündigung, ordentlicher Kündigung oder Abmahnung”, so die Expertenmeinung von Freiherr Fenimore von Bredow, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Trotz der Risiken für den eigenen Arbeitsplatz wollen dennoch einige Berufstätige länger als eine Woche krank feiern: So planen laut Umfrage hochgerechnet 200.000 Arbeitnehmer eine zwei- bis dreiwöchige Pause, immerhin 115.000 wollen sogar länger Krankengeld beziehen.

Besonders beliebt scheint das „Blaumachen“ bei Arbeitnehmern mit Abitur zu sein. In ihrer Gruppe wollen sich 45,7 Prozent ungerechtfertigt krank melden. Bei den Berufstätigen mit Realschulabschluss sind es nur noch 38,3 Prozent. Die Befragten mit Volkshochschulabschluss sind am wenigsten anfällig: Hier wollen sich nur 37,6 Prozent im Winter krank melden.

Hier geht es zur kompletten Studie.

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