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Wolkenkratzer-Tour: Frankfurt am Main von oben entdecken

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Bild Die markante Frankfurter SkylineDie Hessen-Metropole Frankfurt am Main hat ihr Erscheinungsbild in den letzten Jahren so sehr verändert wie kaum eine andere deutsche Stadt: Banken, Versicherungen und renommierte Konzernze lassen international bekannte und renommierte Architekten in Mainhattan ihre Konzernzentralen bauen. So ist nach und nach eine markante Skyline mit den höchsten Gebäuden Europas entstanden. Diesen Wolkenkratzern können Frankfurt-Besucher bei besonderen Stadtführungen „aufs Dach steigen”.

Frankfurts Hochhäuser sind einmalig und sehr vielfältig

Auch Frankfurt hat einmal klein angefangen: Das Degussa-Haus wurde bereits in den frühen 50er-Jahren erbaut und misst gerade einmal 50 Meter. In der nahegelegenen Kaiserstraße steht das 1977 erbaute Haus der Europäischen Zentralbank, das 148 Meter in den Frankfurter Himmel ragt. Dagegen mutet der 300 Meter hohe, dreieckige Commerzbank-Tower riesig an – er hält immerhin auch die Spitzenposition unter Deutschlands Hochhäusern. Der Gigant wurde von 1994 bis 1997 nach Plänen des britischen Architekten Sir Norman Foster errichtet. Die Frankfurter Banker können aber nur etwa 200 Meter des Towers wirklich nutzen. Die übrigen 100 Meter beanspruchen Etagen für die Technik und der rot-weiße Antennenmast für sich.

Events, Führungen und spektakuläre Aussichten

Bild Historische und neue Türme stehen in Frankfurt nebeneinander Die Commerzbank-Zentrale bietet an jedem letzten Samstag im Monat kostenlose einstündige Führungen an. Das Interesse ist riesig, und an einem Besuchertag können nur maximal 300 Gäste berücksichtigt werden. Deshalb ist eine frühzeitige Anmeldung zu empfehlen, die Wartezeit kann bis zu vier Monaten betragen. Wer es geschafft hat, an einer der Führungen teilzunehmen, wird mit einem unvergleichlichen Blick über Frankfurt belohnt und bekommt zudem in der 19. Etage noch gelebten Umweltschutz zu sehen: Die Büroetagen kommen ohne Klimaanlage aus, da neun Turmgärten und eine belüftete doppelte Außenfassade für angenehme Bedingungen sorgen.

Ohne Anmeldung – dafür auch ohne Führung – können Besucher täglich ab 10 Uhr dem Main-Tower der Landesbank Hessen-Thüringen (HeLaBa) auf’s Dach steigen. Bei schlechtem Wetter bleibt die Aussichtsterrasse in 200 Metern Höhe allerdings geschlossen.

Lange Anmeldezeiten müssen auch Heiratswillige in Kauf nehmen, die dem 7. Himmel ganz nah sein wollen: Freitagsvormittags gibt es die Möglichkeit, sich im Fernsehstudio des Hessischen Rundfunks in der 53. Etage trauen zu lassen. Normalerweise überträgt das hr-Fernsehen von hier seit Anfang 2000 zahlreiche Sendungen, zum Beispiel die Ziehung der Lottozahlen.

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